Reiseübelkeit vorbeugen – vor und während der Reise

Reiseübelkeit können Sie aktiv, zielgenau und effizient vorbeugen: Arzneimittel mit dem Wirkstoff Dimenhydrinat wie Vomex A® blockieren die Wirkung des Histamins im Gehirn. Der Brechreiz wird gehemmt. Die Wirkung tritt schon innerhalb von 30 Minuten ein und kann daher bereits vor, aber auch im Akutfall während der Reise genommen werden.

Wie Reiseübelkeit überhaupt entsteht und mit welchen Tipps Sie Reiseübelkeit vorbeugen und behandeln können, lesen Sie hier:

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Adieu Übelkeit! Schwangerschaft genießen

In Ihrer Schwangerschaft sollen Sie sich ganz auf sich und Ihr Baby konzentrieren – und nicht von lästiger Übelkeit geplagt werden. Zum Glück hilft Vomex A®, die Übelkeit schnell zu lindern – und verschafft Ihnen bis zu 6 Stunden Pause von der Schwangerschaftsübelkeit. Bitte halten Sie vor der Einnahme Rücksprache mit Ihrem Arzt.

Warum sich überhaupt zwei Drittel der Frauen in der Schwangerschaft übergeben müssen, in welchem Rahmen Übelkeit in der Schwangerschaft ganz normal ist und mit welchen Tipps Sie Schwangerschaftsübelkeit vorbeugen und vermeiden können, lesen Sie hier:

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Schwangerschaftsübelkeit

Was kann ich selbst tun bei plötzlicher Übelkeit?

Neben den Maßnahmen, die unter Umständen der Arzt bereits gegen die Übelkeit und deren Ursache verordnet hat, können Sie selbst auch einiges tun, um Ihre Beschwerden oder die Ihres Kindes zu lindern:

  • Schaffen Sie Ruhe, z. B. zusätzliche Lärmquellen, Radio, Fernsehgeräte ausschalten
  • Sorgen Sie für frische Luft: Lüften Sie oder machen Sie einen kleinen Spaziergang
  • Atmen Sie bewusst tief aus und ein
  • Lenken Sie sich ab: Hilft vor allem Kindern, z. B. eine schöne Geschichte vorlesen oder unterwegs „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ spielen (möglichst mit dem Blick nach draußen)
  • Trinken Sie beruhigende Tees (z. B. Kamille, Ingwer, Fenchel)
  • Essen Sie bei leichter Übelkeit eventuell eine Kleinigkeit, z. B. ein Stückchen Weißbrot
  • Schaffen Sie schnelle und wirksame Abhilfe durch Arzneimittel mit dem Wirkstoff Dimenhydrinat wie Vomex A®

Was tun bei einem Magen-Darm-Infekt?

Ein Magen-Darm-Infekt, umgangssprachlich auch Magen-Darm-Grippe genannt, ist keine Seltenheit. Die Auslöser sind zumeist Viren, es kann aber auch ein bakterieller Infekt vorliegen. Wenn ein Virus "im Umlauf" ist, sorgen schlechte Hygiene und Schmierinfektionen im Handumdrehen für regelrechte Infektionswellen.

Im Falle einer Virus-Infektion ereilen Übelkeit und Erbrechen die Betroffenen oft plötzlich und ohne große Vorwarnung. Vereinfacht gesagt ist dafür die „Schwelle“ ausschlaggebend, an der das Immunsystem dem Brechzentrum meldet, dass es die Virenbelastung voraussichtlich nicht mehr alleine bewältigen kann. Dann kommt der „mechanische Prozess“ des Erbrechens zum Zuge: der Körper entledigt sich der Viren, indem er sie schwallartig aus dem Körper befördert.

Während der ersten Krankheitsphase, in der sich der Körper von den Viren befreit, ist eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr besonders wichtig. Im weiteren Verlauf bietet Vomex A® eine gute Hilfe: Es stoppt schnell Übelkeit und Erbrechen und wirkt langanhaltend. So reduziert es die Gefahr des Wasser- und Elektrolytverlusts. Darüber hinaus können Sie es auch mit gängigen Präparaten gegen Durchfall kombinieren.

Hilfe bei einem verdorbenem Magen

Im Sommer bei hohen Temperaturen, im Ausland oder nach einer langen Partynacht ist es schnell passiert: Durch schlechtes Essen oder übermäßigen Alkoholgenuss kommt es zu einem verdorbenen Magen mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Ursache der Beschwerden nach schlechtem Essen sind giftige oder schädliche Stoffe, die von Bakterien oder Schimmelpilzen in verdorbenen Lebensmitteln produziert werden. Diese lösen im Körper eine Abwehrreaktion aus, die darauf abzielt, die Giftstoffe so schnell wie möglich aus dem Magen-Darm-Trakt zu entfernen, bevor sie weiter in das Körperinnere vordringen und ernsthafte Schäden verursachen können.

In der ersten Akutphase ist es wichtig, dass sich der Körper von den Toxinen und ihrer Quelle, also z.B. von den Bakterien befreit. Deshalb ist es auch sinnvoll, sich zu übergeben. Je nach Krankheitsbild, z.B. im Falle einer Salmonellen-Infektion, ist eine zusätzliche Gabe von Antibiotika sinnvoll. Über die optimale Behandlung entscheidet in diesen Fällen der Arzt. Gleichzeitig ist in dieser Akutphase eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr besonders wichtig.

Im weiteren Verlauf bietet Vomex A® eine gute Hilfe: Es stoppt schnell Übelkeit und Erbrechen und wirkt langanhaltend. So reduziert es auch die Gefahr des Wasser- und Elektrolytverlusts.

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