Was kann ich selbst tun bei plötzlicher Übelkeit?

Neben den Maßnahmen, die unter Umständen der Arzt bereits gegen die Übelkeit und deren Ursache verordnet hat, können Sie selbst auch einiges tun, um Ihre Beschwerden oder die Ihres Kindes zu lindern:

  • Für Ruhe sorgen, z. B. zusätzliche Lärmquellen, Radio, Fernsehgeräte ausschalten
  • Für frische Luft sorgen: Lüften Sie oder machen Sie einen kleinen Spaziergang
  • Atmen Sie bewusst tief aus und ein
  • Ablenken: Hilft vor allem Kindern, z. B. eine schöne Geschichte vorlesen oder unterwegs „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ spielen (möglichst mit dem Blick nach draußen)
  • Beruhigende Tees trinken bzw. anbieten (z. B. Kamille, Ingwer, Fenchel)
  • Bei leichter Übelkeit eventuell eine Kleinigkeit essen, z. B. ein Stückchen Weißbrot
  • Schnelle und wirksame Hilfe bieten Arzneimittel mit dem Wirkstoff Dimenhydrinat, wie zum Beispiel Vomex A®

Reiseübelkeit bei Kindern – Wie Sie vorbeugen können

Etwa eines von acht Kindern leidet bei langen Fahrten mit dem Auto, dem Bus, der Bahn oder dem Schiff unter Übelkeit und Erbrechen. Diese Beschwerden treten insbesondere bei kurvenreichen Straßen oder häufigem Beschleunigen und Abbremsen auf und machen die Reise zur Qual.

So können Sie Reiseübelkeit bei Kindern vorbeugen:

  • Vorsorgliches Einpacken von Medikamenten gegen Reiseübelkeit - Bewährt haben sich Arzneimittel mit dem Wirkstoff Dimenhydrinat, z.B. enthalten in Vomex A®
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Kind vor Reiseantritt eine Kleinigkeit isst, denn ein nüchterner Magen kann die Reiseübelkeit verstärken
  • Reisen Sie mit Kindern möglichst nachts – wenn die Kleinen schlafen, ruht auch das Gleichgewichtsorgan
  • Lenken Sie Ihr Kind mit Hilfe von Suchspielen ab und lenken Sie so den Blick automatisch auf die Umgebung
  • Regelmäßige Pausen an der frischen Luft

Was tun bei einem Magen-Darm-Infekt?

Ein Magen-Darm-Infekt, auch umgangssprachlich als Magen-Darm-Grippe bekannt, ist keine Seltenheit. Die Auslöser sind zumeist Viren, es kann aber auch ein bakterieller Infekt vorliegen. Wenn ein Virus "im Umlauf" ist, sorgen schlechte Hygiene und Schmierinfektionen im Handumdrehen für regelrechte Infektionswellen.

Im Falle einer Virus-Infektion ereilen Übelkeit und Erbrechen die Betroffenen oft plötzlich und ohne große Vorwarnung. Vereinfacht gesagt, ist dafür die „Schwelle“ ausschlaggebend, an der das Immunsystem dem Brechzentrum meldet, dass es die Virenbelastung voraussichtlich nicht mehr alleine bewältigen kann. Dann kommt der „mechanische Prozess“ des Erbrechens zum Zuge: der Körper entledigt sich der Viren, indem er sie schwallartig aus dem Körper befördert.

Während der ersten Krankheitsphase, in der sich der Körper von den Viren befreit, ist eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr besonders wichtig. Im weiteren Verlauf bietet Vomex A® eine gute Hilfe: Es stoppt schnell Übelkeit und Erbrechen und wirkt langanhaltend. So reduziert es die Gefahr des Wasser- und Elektrolyteverlusts. Darüber hinaus kann man es auch mit den gängigen Präparaten gegen Durchfall kombinieren.

Hilfe bei einem verdorbenem Magen

Im Sommer bei hohen Temperaturen, im Ausland oder nach einer langen Partynacht ist es schnell passiert: Durch schlechtes Essen oder übermäßigen Alkoholgenuss kommt es zu einem verdorbenen Magen mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Ursache der Beschwerden sind giftige oder schädliche Stoffe, die von Bakterien oder Schimmelpilzen in verdorbenen Lebensmitteln produziert werden. Diese lösen im Körper eine Abwehrreaktion aus, die darauf abzielt, die Giftstoffe so schnell wie möglich aus dem Magen-Darm-Trakt zu entfernen, bevor sie weiter in das Körperinnere vordringen und ernsthafte Schäden verursachen können.

In der ersten Akutphase ist es wichtig, dass sich der Körper von den Toxinen und ihrer Quelle, also z.B. von den Bakterien befreit. Deshalb ist es auch sinnvoll, sich zu übergeben. Je nach Krankheitsbild, z.B. im Falle einer Salmonellen-Infektion, ist eine zusätzliche Gabe von Antibiotika sinnvoll. Über die optimale Behandlung entscheidet in diesen Fällen der Arzt. Gleichzeitig ist in dieser Akutphase eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr besonders wichtig.

Im weiteren Verlauf bietet Vomex A® eine gute Hilfe: Es stoppt schnell Übelkeit und Erbrechen und wirkt langanhaltend. So reduziert es auch die Gefahr des Wasser- und Elektrolytverlusts.

Hilfe bei Übelkeit und Migräne

Sie leiden an Migräne und Übelkeit? Damit sind Sie bei weitem nicht alleine: Rund acht Millionen Menschen leiden alleine in Deutschland an diesen immer wiederkehrenden, anfallsartigen Kopfschmerzen, Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer.

Rund 80 % der Betroffenen leiden an Übelkeit, rund die Hälfte der Migränepatienten auch unter Erbrechen. Die Migräne-Erkrankung als solches ist nicht heilbar. Aufgrund der guten Wissenslage kann man die Erkrankung jedoch sehr gut und mit individuell abgestimmten Therapiekonzepten behandeln. Auch vorbeugende Maßnahmen, insbesondere auch durch Anpassungen der persönlichen Lebensführung, zum Beispiel in Bezug auf Themen wie Ernährung, Sport und Schlafgewohnheiten, können dazu beitragen, die Häufigkeit und Intensität der Attacken zu minimieren.

Gegen Übelkeit und Erbrechen bei einer Migräne kann Vomex A® mit dem Wirkstoff Dimenhydrinat eingesetzt werden. Vomex A® dämpft die Tätigkeit des Brechzentrums und hilft sehr schnell: die Wirkung setzt schon nach 30 Minuten ein, bei der Anwendung von Zäpfchen nach etwa 30 - 45 Minuten.

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