Bloggerbeitrag: Wellentanz auf dem Kreuzfahrtschiff

„Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön…“ heißt es schon in dem Volkslied von anno dazumal… Und im Großen und Ganzen stimmt das auch.

Allerdings glaube ich, hatte der Liedermacher von damals, wahrscheinlich nicht die riesigen Kreuzfahrtgiganten im Sinn, die heute über die Weltmeere schippern. Doch für die gilt das doch erst recht, schließlich behaupten viele, dass man auf solch einem großen Schiff vor Seekrankheit gefeit sei. Schließlich merkt man da doch nichts, oder?

Ein Tanz aus dem Takt

Nach meiner ersten Kreuzfahrt kann ich vermelden, das ist in etwa so wenig wahr, wie wenn Hundehalter behaupten: „Der tut nichts!“. Denn auch, wenn man auf einem Kreuzfahrtschiff die Bewegung nicht bewusst wahrnimmt, schwanken tut es trotzdem.

Und je nach Seegang schwankt es gelegentlich auch sehr heftig und gerne auch in alle Richtungen. Ich hatte auf meiner Reise zwei Mal das Vergnügen, eine sogenannte schwere See mitzuerleben. Was das im Fachjargon genau bedeutet, kann ich nicht sagen, doch, was das für mich als Passagierin bedeutet hatte, weiß ich noch ganz genau.

Es ist so, wie ich mir eine Schifffahrt vorgestellt hatte – es schwankt und zwar nicht rauf und runter, sondern von allen Seiten. Es gleicht eher einem Tanz, der ein wenig aus dem Takt gekommen ist, denn es lässt sich vorher natürlich nie genau sagen, in welche Richtung genau, sich das Schiff bewegt. Dank der Stabilisatoren ist es allerdings nicht so, dass die Passagiere quer übers Deck purzeln.

Niemand ist gefeit vor Seekrankheit

Aber das Laufen kann trotzdem eine Herausforderung sein – je nachdem wie sicher der eigene Stand ist. An den Abenden habe ich zum Dinner auf jeden Fall auf High Heels verzichtet. Flache Schuhe erschienen mir die geeignetere Wahl.

Allerdings muss ich auch sagen, dass die Tage mit grobem Seegang wirklich überschaubar waren. Das kommt natürlich auch immer auf die Reisezeit und die gewählte Route an. Meine kreuzfahrterfahrenen Mitreisenden hatten den Orient empfohlen, wenn man Angst vor Seekrankheit hat.

Übrigens ist ein weiteres Ammenmärchen, dass man komplett vor Seekrankheit gefeit sei, wenn man bisher verschont blieb. Selbst erfahrene Seebären kann es „erwischen“. Und dafür gibt es natürlich ein paar Ratschläge und Hausmittelchen. So, wie zum Beispiel Ingwer, der hervorragend gegen Seekrankheit helfen soll. Außerdem ist es ratsam, auf Alkohol und Kaffee zu verzichten und auf viel Schlaf zu achten.

Seekrankheit ist abhängig von der Tagesform

Doch auf einer 7-tägigen Kreuzfahrt rein auf Hausmittel zu setzen oder auf viel Schlaf? Das erschien mir im Vorfeld der Kreuzfahrt etwas zu naiv. Außerdem wollte ich nicht meine allererste Kreuzfahrt verschlafen.

Hinzukam die kulinarischen Highlights, die einem auf so einer Reise geboten werden. Unvorstellbar, dass ich die Zeit im Bett verbringe und mit Übelkeit kämpfe. Denn schließlich waren es nur sieben Tage, die ich zwischen den Kanaren und Madeira unterwegs war.

Doch aussuchen kann man sich das leider nicht, insbesondere ist die Seekrankheit auch absolut Tagesform abhängig. Ob es einen erwischt oder nicht, ist deshalb im Vorfeld kaum abzuschätzen. Ein Grund mehr sich schon im Vorfeld zu informieren und das habe ich in der Apotheke gemacht.

Dort wurde mir VOMEX® A empfohlen, das kannte ich noch aus der Zeit als meine Kinder klein waren. Allerdings eher als Saft. Den gibt es natürlich noch, aber für die Reise gibt es VOMEX A® Reise Tabletten, die man einfach unter der Zunge zergehen lässt und kein extra Wasser dafür benötigt wird. Wobei das auf einer Seereise natürlich in ausreichender Menge und guter Qualität vorhanden ist.

Eine Seefahrt, die ist lustig

Und meine Kreuzfahrt war quasi eine Art Test, beziehungsweise ich bildete die Vorhut. Denn wir beabsichtigen als Familie in See zu stechen.

Allerdings haben wir eine sehr lebhafte Erinnerung an einen Bootsausflug auf dem Atlantik, den mein Mann und ich vor Jahren gemacht hatten. Auf dieser kurzen Tour ist es meinem Mann so übel geworden, dass ihn nur ein Sprung ins Wasser davor bewahrt hat, die Fische zu füttern.

Da das auf einem Kreuzfahrtschiff nicht möglich ist, mein Mann aber ganz unbedingt eine Kreuzfahrt erleben möchte, gehört VOMEX® A REISE jetzt einfach ins Handgepäck. Denn erstens kann das Mittel schon präventiv eingenommen werden und zweitens ist das Wissen um das hilfreiche Präparat schon für den Kopf eine Hilfe. Denn der spielt natürlich auch eine Rolle - vor allem, wenn man, wie mein Mann schon einmal schlechte Erfahrungen mit dem Thema „Seekrankheit“ gemacht hat.

Unser Plan ist, die Reise in den kommenden Winterferien zu machen und Dank VOMEX® A REISE schreckt mein Mann nun nicht mehr vor der Kreuzfahrt zurück.

Zur Bloggerin

Conny Doll bloggt seit über fünf Jahren über alles, was sie umtreibt und andere Frauen 40 + interessieren könnte. Schließlich ist sie nicht die einzige Frau mit schulpflichtigen Kindern, Job, Familie und einem Faible für Fashion und den schönen Dingen des Lebens. Als Mitglied der „Lady Bloggers“ spricht sie Themen an, die erwachsene Frauen interessieren – authentisch, humorvoll, manchmal nachdenklich, aber immer mit Klasse.


Vomex A® Dragees, 50 mg; Vomex A® Kinder-Suppositorien 40 mg; Kinder-Suppositorien 70 mg forte; Vomex A® Suppositorien 150 mg; Vomex A® Retardkapseln 150 mg; Vomex A® Sirup, 330 mg/100 ml: Wirkstoff: Dimenhydrinat. Anwendungsgebiet: Zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Warnhinweise: Dragees: Enthält Lactose, Sucrose (Zucker), Glucose, Gelborange S, Ponceau 4R und Azorubin. Retardkapseln, Sirup: Enthält Sucrose (Zucker). Stand: Dragees, Retardkapseln: 04/2017-1; Suppositorien, Sirup: 10/2017-1.
Vomex A® Reise 50mg Sublingualtabletten: Wirkstoff: Dimenhydrinat. Anwendungsgebiet: Prävention und Behandlung von Reisekrankheit (bei Erwachsenen und Kindern über 12 Jahren). Stand: 04/19-1.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Klinge Pharma GmbH, 83607 Holzkirchen, Deutschland

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Hinter einer Vergiftung muss nicht gleich "Arsen" stehen, auch viel alltäglichere Gründe können der Auslöser sein. Sie reichen von verdorbenen Lebensmitteln und übermäßigem Alkoholkonsum bis hin zu Vergiftungen durch die Aufnahme chemischer Substanzen.

Im Fall einer Vergiftung versucht Ihr Körper die Auslöser dieser Vergiftung, bzw. Toxine auszuscheiden, zu diesem Zweck löst Ihr Körper den Vorgang des Erbrechens aus. Daher sollte Vomex A erst eingesetzt werden, wenn das Erbrechen länger als einen Tag anhält.