„Wann sind wir endlich da?“ Tipps gegen langweilige Autofahrten

Quelle: Photo by Kelly Sikkema on Unsplash

Der Stau ist noch lang, die Kinder streiten sich vor Langeweile bereits auf dem Rücksitz und man hat noch viele Kilometer vor sich: Autoreisen mit der Familie können ganz schön anstrengend werden, sind aber meist die einfachste und günstigste Art zu verreisen. Die Kinder leiden während der Fahrt in die Ferien dabei  meist an tödlicher Langeweile und Bewegungsmangel – und geben lautstark darüber Mitteilung.

Mit diesen Tipps geht die Reise glatt:

Stille Nacht: Wann geht die Fahrt los? Nachts sind die Kinder meist sehr müde und können den Großteil der Autofahrt schlafen. Wem Nachtfahrten nichts ausmachen, ist hier klar im Vorteil.

Auspowern: Wenn noch etwas Zeit vor der Abreise am Tag bleibt, kann man die Kids noch mal so richtig toben und Energie loswerden lassen: Nach ausgiebigem Trampolinspringen, Klettern auf dem Spielplatz oder Wettrennen mit dem Roller, sitzen die Kleinen zumindest die ersten Stunden Fahrt etwas entspannter im Auto. 

Boxen-Stop: Einfach durchfahren, ohne anzuhalten? Das kann man mit Kindern leider nicht umsetzen. Bereiten Sie sich auf viele Pausen vor. Regelmäßig anhalten und aussteigen, am besten an Raststätten mit Spielplätzen sind – nicht nur für die Kleinen – wichtig. Hier kann man seine Route planen und erhält Vorschläge mit passenden Raststätten: https://www.serways.de/standorte/

Genug zu Futtern: „Ich habe Durst, ich hab Hunger“. Auf der Fahrt sollten die Kids dann auch mal etwas naschen, dass sonst nicht erlaubt ist. Das macht die Reise interessant und hebt die Laune. Vorsicht aber vor zu viel Schokolade, Pommes und Co. – das kann auf den Magen schlagen und Reiseübelkeit begünstigen. 

Abwechslung: Jede Mutter weiß: Sind die Kinder beschäftigt, ist das schon die halbe Miete für eine entspannte Fahrt in den Urlaub. Gut sind dabei Spiele, die die Kinder ohne Hilfe der Eltern machen können – oder Mama oder Papa setzen sich einfach auch mal für einen Teil der Fahrt zur Freude des Nachwuchses nach hinten. 

  • Praktisch sind Spielzeugtaschen, die über die Rückenlehne der Vordersitze gehängt werden. Hier findet alles Platz was die Kids so brauchen: Stifte, Spielkarten, Malblöcke, Stofftiere, etc. 
  • Auch gut sind Autotische, hier kann bequem gemalt oder Karten gelegt werden. Mit Magnetspielen halten auch während der Fahrt die Spielfiguren.
  • Hörspiele: Packen Sie genug Hörspiel CDs ein, oder laden sie sich diese auf ihre Playlist. Sorgen sie für Abwechslung, damit sie nicht fünfmal hintereinander das gleiche Abenteuer von Bob dem Baumeister oder Bibi Blocksberg mithören müssen. Eventuell können auch Kopfhörer eine Lösung sein. Hier sollte man aber auf kindgerechte Varianten achten.
  • Tragbare DVD-Spieler sind ebenfalls praktisch. Vorausgesetzt, dem Kind wird dabei nicht übel. Denn genau wie beim Lesen kann das bei empfindlichen Personen schnell zu Reiseübelkeit führen. 

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Fragen zum Thema Reiseübelkeit

Egal ob auf dem Schiff, im Auto, im Bus oder im Flugzeug, der Auslöser für Reisekrankheit (oft auch als Seekrankheit bekannt), ist immer eine Irritation des Gleichgewichtssinnes. Ausgelöst wird diese Irritation durch widersprüchliche Sinneseindrücke von Auge und Gleichgewichtsorgan.

Wenn Sie wissen, dass Sie unter Reiseübelkeit leiden, können Sie Vomex A auch präventiv einnehmen. Die Einnahme wird ca. eine Stunde vor Reisebeginn empfohlen. Beachten Sie hierzu, insbesondere bei Kindern, die in der Gebrauchsinformation angegeben Dosierungsangaben.